Reisejournal

Von Europa über den mittleren Osten bis in das ferne Asien. Alles was bisher geschah, gibt es hier zu lesen.

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8 Comments on “Reisejournal

  1. Hall Samuel,
    inzwischen habe ich alle deine Radreise-Videos gesehen und sie haben mir super gefallen. Ich bin sehr beeindruckt von deiner Reise, den Strapazen, die du auf dich genommen hast, der professionellen Logistik, der mentalen Stärke, mit der du alles durchgehalten hast, und natürlich auch von den Spezialvideos mit der Drohne. Deine Blogs und Videos habe ich auch mit anderen Radreise-Veröffentlichungen verglichen, und ich muss sagen, du hast sie toll gemacht. Sie sind alles andere als langweilig und vermitteln spannende Eindrücke von deiner Riesentour. Ich habe mich allerdings gefragt, warum du relativ wenig über Land und Leute einfließen lässt und warum ziemlich wenig Menschen vorkommen, die du auf deiner Reise getroffen hast. Hast du zudem wirklich fast keine Radreparaturen auf dem langen Weg gehabt, wie sich aus deiner Berichterstattung vermuten lässt? Gern erneuere ich auch meine Einladung, in Norddeutschland Station zumachen, falls du ‚mal eine Tour Richtung Skandinavien (Nordkap?) planst.
    Es grüßt dich
    Dirk Faulhaber, Aukrug

    • Hallo Dirk,

      in der Tat hatte ich kaum Reparaturen zu erledigen, in größeren Abständen mal ein Platter. Dass so wenig Leute in den Videos vorkommen ist dem geschuldet, dass ich ihre Privatsphäre dulden wollte. Wenn mich jemand eingeladen hat, dann wollte ich nicht auch noch meine Kamera rausholen und alles filmen. Ich würde z.B. nicht einfach von irgendjemandem gefilmt wollen werden.
      Danke für dein Lob! Falls ich einmal vorbeikomme, nehme ich das Angebot gerne an, für die nahe Zukunft ist aber eher Afrika geplant.

      Liebe Grüße
      Samuel

      • Hallo Samuel (diesmal ist auch das O ordnungsgemäß da),
        ich habe mich gefreut, dass du geantwortet hast. Zufrieden bin ich jetzt auch: In einem deiner Indien-Videos kommen Menschen vor und du hast auch endlich ‚mal einen Reifen geflickt… :>)
        Nachdem ich deinen Eintrag „Über mich“ gelesen habe, habe ich auch mehr verstanden: Die lange Extrem-Radreise und die langen Tage, in denen du allein und nur auf dich selbst gestellt über 100 km pro Etappe geradelt bist – und jeden Tag wieder von Neuem los! – haben etwas Meditatives für dich und sind vielleicht gar nicht so sehr sportlichem Ehrgeiz geschuldet, sondern eher dem Interesse an Selbsterfahrung und Bewusstseinschulung (so einen ähnlichen Ausdruck hast du ja auch schon in einem deiner Beiträge benutzt). Das schmälert natürlich in keinem Fall deine Leistung und soll auch auf keinen Fall negativ klingen, sondern eher anerkennend für das, was du dir abverlangt hast!
        Viele gute neue Erfahrungen beim „retreat“ (was immer das auch ist) in den USA.
        Es grüßt dich herzlich aus dem Norden
        Dirk Faulhaber

        • Hallo Dirk,

          vielen lieben Dank für deine Worte, das hast du schön zusammengefasst. Der grundlegende Antrieb war, mich selbst weiter zu entwickeln, etwas großes zu machen, Erfahrungen zu sammeln und die Welt zu sehen. Wobei ich täglich aber eher mit den praktischen Dingen beschäftigt war. Wo schlafen? Wo bekomme ich XY? Wie fahre ich? Und die allermeiste Zeit die Gedanken frei streifen zu lassen…

          Ich habe mich über deine Kommentare sehr gefreut!
          Schöne Grüße
          Samuel

  2. Hallo,
    zu erst einmal möchte ich erwähnen, dass dieser Reiseblog und die von dir vor wenigen Tagen veröffentlichte Dokumentation deiner Reise klasse geworden sind.
    Mich interessiert jedoch wie man sein Fahrrad+Gepäck in größeren Städten am besten sichert, damit es nicht gestohlen wird.
    Z.B. als du größere Sehenswürdigkeiten anschgeschauen hast und dein Fahrrad dann irgendwo stehen lassen musstest.
    Grüße

    • Dankeschön! In größeren Städten habe ich normalerweise zu allererst ein Hostel oder etwaige Übernachtungsmöglichkeiten angesteuert. Dort konnte ich dann das Rad lassen und auf Erkundung gehen. Es irgendwo stehen zu lassen wäre mir viel zu gefährlich.

      Schöne Grüße
      Samuel

  3. Hallo Samuel!

    ich habe deine Videos gesehen und es ist alles sehr schön geworden! Mir gefällt auch, wie du nicht nur die tollen und guten Dinge zeigst, sondern auch die weniger guten – wie zum Beispiel die übermäßige Aufmerksamkeit in Indien.
    Mich würde sehr interessieren, wie du deine Reise von Anfang an geplant hast. Hast du die Strecke schon vor dem Start so ungefähr geplant oder hast du immer nur von Tag zu Tag geplant und wusstest also nicht, wohin es dich genau treibt? Ich würde es sehr toll finden, wenn du uns ein wenig erzählst, wie man so eine Reise ein wenig planen kann 🙂

    Liebe Grüße,
    David

    • Hallo David,

      ich antworte erst jetzt nach mehreren Monaten, da ich ohne Internet war.
      Zur Planung: ich hatte eine grobe Vorstellung wo ich lang wollte und was ich sehen wollte, bin aber recht spontan und habe so während ich unterwegs war meine Route immer mal wieder umgeplant. Bald kommt ein Video auf meinem Kanal zum Thema Navigation. Hoffe, das kann dir weiterhelfen.

      Liebe Grüße
      Samuel

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